E-Junioren : Spielbericht Kreisliga, 2.ST (2008/2009)

VfR Bad Lobenstein   FSV Schleiz II
VfR Bad Lobenstein 2 : 1 FSV Schleiz II
(1 : 1)
E-Junioren   ::   Kreisliga   ::   2.ST   ::   05.09.2008 (17:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Victor Ernst *

Assists

Daniel Dittmar *, Markus Baer *

Zuschauer

20

Torfolge

1:0 (22.min) - Victor Ernst * (Daniel Dittmar *)
1:1 (23.min) - FSV Schleiz II
2:1 (47.min) - Victor Ernst * (Markus Baer *)

Knapper Sieg über unangenehmen Gegner

Zur ersten Standortbestimmung in der neuen Saison empfingen die E- Junioren des VfR die Bezirksliga- Reserve aus der Kreisstadt.
Die Schleizer erwiesen sich von Beginn an als recht unangenehmer Gegner, denn sie standen sehr sicher in der Abwehr und starteten ihrerseits ab und zu gefährliche Konter. Jedoch waren die Koseltaler eindeutig spielbestimmend, auch wenn an diesem Tag nie der richtige Spielfluss entstand. Dafür wurde meist viel zu lang der Ball gehalten und mit langen Dribblings die eigene Kraft aufgebraucht. In den nächsten Spielen muss wieder daran gearbeitet werden, den Ball zum schnellsten Mitspieler zu machen. In der 22. Minute wurden die Einheimischen dann aber doch für ihr Anrennen belohnt, als Victor Ernst nach einem schönen Pass von Daniel Dittmar der Führungstreffer gelang. Doch diese Führung wurde im Gegenzug gleich wieder verspielt, als die Schleizer nach einem Fehler in der engeren VfR- Abwehr ausgleichen konnten.
In der zweiten Halbzeit gab es dann einen einzigen Sturmlauf der Kurstädter. Aber der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor. Romano Sell und Tim Gössinger scheiterten am guten Schleizer Torwart und Mick Rabold traf nur den Pfosten. Als alle schon mit einer Punkteteilung rechneten, erlöste Victor Ernst in der 47. Spielminute mit seinem zweiten Treffer die Koseltaler, als er nach einem Traumpass von Spielmacher Markus Baer zum vielumjubelten Siegtreffer einschoss.
Somit wurden die starke kämpferische Leistung und das pausenlose Anrennen in der zweiten Hälfte doch noch mit einem hochverdienten Sieg belohnt. In den folgenden Partien gilt es nun, die eigenen spielerischen Mittel besser abzurufen.


Quelle: Thomas Eckert