VfR Bad Lobenstein e.V.

1.Männer : Spielbericht 11Teamsports LANDESKLASSE St.1, 26.ST (2017/2018)

SG VfR B. Lobenstein   TSV Gera-Westvororte
SG VfR B. Lobenstein 2 : 1 TSV Gera-Westvororte
(1 : 0)
1.Männer   ::   11Teamsports LANDESKLASSE St.1   ::   26.ST   ::   21.05.2018 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x David Linke *

Assists

Sebastian Mai *, Janek Köcher *

Gelbe Karten

David Linke *, Sebastian Tens *, Riccardo Aust *

Zuschauer

170

Torfolge

1:0 (26.min) - David Linke * (Janek Köcher *)
1:1 (58.min) - TSV Gera-Westvororte
2:1 (90.+2.min) - David Linke * (Sebastian Mai *)

DAVID LINKE MIT "LUCKY PUNCH"

Mehr Dramatik geht wohl nicht : Nach vielen glücklosen Versuchen, die man eigentlich mit Unvermögen oder
Pech umschreiben müsste, behielt in der Hitze des Gefechtes einer klaren Kopf. David Linke schaufelte in der
zweiten Minute der Nachspielzeit ein Freistoßzuspiel doch noch über die Linie des Geraer Tores. Der Jubel der
170 Zuschauer war lauter als die Tormusik und ein mehr als glücklicher Arbeitssieg in Sack und Tüten.
 
Welche Qualität die Gäste aus Scheubengrobsdorf haben, wusste der VfR aus dem Hinspiel schon zur Genüge.
Mit ihrem aggressiven Pressing zogen sie den teils zögerlich agierenden Koseltalern früh den Zahn.
Zwar hätte es schon in der 1. Minute im Geraer Kasten einschlagen müssen, als David Linke das Zuspiel von
Sebastian Mai nicht ganz unter Kontrolle bekam, den abspringenden Ball schließlich auch Oliver Hölzel neben das Tor setzte.
Doch die VfR Anfangseuphorie war nach rund 10 Minuten beendet und die Gäste meldeten nun auch ihre Ansprüche an.
So tauchte Gero Pandorf vor dem Koseltaler Kasten auf, hier musste Steinbach schon auf der Hut sein (15.).
In der Folge versuchten die Hausherren das Mittelfeld mit langen Bällen zu überbrücken, was aber zumeist misslang.
Dann hatten die Gäste Glück, als ein starker Freistoß von Martin Wirth am langen Pfosten vorbei rauschte (21.).
Die VfR Bemühungen fruchteten dann doch, denn Janek Köchers Zuspiel von der Grundlinie konnte David Linke einnetzen (26.).
Eigentlich hätte es nach 41 Minuten dann 2:0 stehen müssen, als Sebastian Mai allein auf Christopher Wolf im
Gäste-Tor zulief, den Ball aber nicht an ihn vorbei brachte.
 
Mit dem Auslassen von Chancen machten die Koseltaler nach der Pause weiter. So vergab Markus Baer, der ebenfalls an
Wolf scheiterte (53.). Dafür belohnten sich die Geraer, die unermüdlich rackerten und in Marcus Schneider ihren Torschützen hatten (58.).
Das war die Konzequenz für lasches Abwehrverhalten und Ergebnis der ausgelassenen Möglichkeiten. Doch der Stachel saß tief bei den Koseltalern. Nimmt man alle Riesen bis zur 90. Minute zusammen, kann man zwei Spiele damit entscheiden und nicht wenige graue Haare kamen bei einigen Fans dazu. So streifte ein abgefälschtes Köcher Zuspiel auf Mai knapp am Eigentor vorbei (61.), meisterte Wolf den Schuss von Hölzel (64.), tauchte Wolf erneut in die richtige Ecke nach dem Mai-Abschluß (75.) und versagte Schiedsrichter Philipp Linke dem VfR ein Tor wegen Abseits (82.). Als Linke das Zuspiel von Baer nicht verarbeiten konnte (85.) und Maximilian Beetz über Wolf köpfte (88.), aber kein Abnehmer im 5-Meter-Raum stand, schien das Remis zementiert. Ein letzter Fresitoß in der Nachspielzeit, Mai bediente Linke, sein Gegenspieler springt nicht mit und so war die Bahn frei für das glückliche Ende (90.+2.).


Fotos vom Spiel


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